Naturpark genießen vom Wellness Hotel in Südtirol Dolomiten ausNaturpark genießen vom Wellness Hotel in Südtirol Dolomiten aus

Naturpark - Ein Erlebnis rund ums MyExcelsior

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Unser Wander-Service-Paket inklusive!

Mit unserem unfassenden und kostenlosen Sevicepaket sorgen wir dafür, dass Wandern bei uns genauso spannend wie einfach ist:

  • Verleih von Wanderrucksäcken, Teleskopwanderstöcken und Regenschutz
  • Wanderkarten der Region, Fotokopierservice mit Einzeichnung der individuellen empfohlenen Touren
  • Täglich individuelle Wandertipps
  • Shuttleservice in den Naturpark bis Pederü (nach vorheriger Vereinbarung)
  • Ermäßigter Seilbahntarif bei den Bergbahnen St. Vigil
  • Nach der Wanderung: Wanderjause im Panorama-Wintergarten
  • Und vielseitige Entspannung im „Castello di Dolasilla“ - Wellness- und Vitalreich
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    „Das My Excelsior-Vitalangebot“

    So viele Wellness- und Wohlfühleinrichtungen über die Woche inklusive!


  • Kuschelbademantel für die Dauer Ihres Aufenthaltes
  • Leihkorb mit Sauna- und Pooltüchern und extra feinen Badepantoffeln
  • Panorama-Erlebnisbad mit 30 °C sowie Whirlpools In- und Outdoor 34 °C
  • Benutzung von Tepidarium, finnischer Sauna, Sanarium, Kneippbecken, Kräuterdampfbad, Sole-Inhalationsgrotte, Wilderer-Hüttensauna aus Lärchenholz und „Raum der Stille“ zum Relaxen
  • Benutzung des Fitnesscenters mit Hightech-Cardiogeräten Technogym
  • Fit & Fun: Panorama-Gym mit einem tollen betreuten Fitness- und Entspannungsprogramm
  • Perfekt relaxen auf der „Zen-Panoramaterrasse“
  • Kuscheldecken fürs Freie
  • Wellness-Special:
    Zusätzlich vitale Küche mit Obst, saisonalen kleinen Imbissen und Kuchen, alkoholfreien Getränken und Tees über den Tag!

    Tauchen Sie ein in die Welt des Naturparks Fanes-Sennes-Prags
    inmitten der Dolomiten in Südtirol


    Mit seinen 25.680 Hektar gehört unser Naturpark Fanes-Sennes-Prags zu
    den Größten seiner Art. Den Kern bilden die Regionen von Fanes, Fodara Vedla
    und Sennes umkreist von weiten Gebieten angrenzender Gemeinden wie Prags,
    Olang, Wengen und Abtei.

    Was es früher, vor der Erschließung des Parks nicht gab, ist heute Wirklichkeit
    geworden: eine größere Artenvielfalt bei Tieren und Pflanzen und eine
    ausgesprochene Ruhe. Dies alles Dank der recht strengen Regeln, die es im
    Naturpark gibt.

    Seit dem Sommer 2001 ist das Besucherzentrum des Naturparks in St. Vigil
    in Enneberg, für Sie zugänglich. Das architektonisch auffallende Gebäude am
    Dorfausgang Richtung Pederü, beherbergt in seinem Inneren ein sehenswertes
    Museum. Bewundern können Sie darin viele interessante Aspekte in verschiedenen
    Abteilungen: Typische Tierarten, Insekten, Blumen und Pflanzen, Gesteinsbildungen,
    archäologische Fundstücke und Themen aus den bekannten Dolomitensagen. Das
    ganze durch didaktische Spiele, Audio- und Videodokumente und künstlerische
    Darstellungen untermauert. Der Eintritt ist für Sie frei.


    Naturpark genießen vom Wellness Hotel in Südtirol Dolomiten aus


    Die Öffnungszeiten sind:

    vom Mai bis Anfang Oktober, von Dienstag bis Samstag, 9.00-12.00 und 15.00-18.00 Uhr.
    Im Juli und August auch Donnerstag Abend von 21.00 -22.30 und sonntags geöffnet.

    Sensationell - vom Höhlenbären zum "ursus ladinicus"

    Am 23. September 1987, als der Hotelier und Bergführer Willi Costamoling,
    ein leidenschaftlicher Mineraliensammler, gerade auf Streifzug durch das Fanesgebiet
    war, entdeckte er am Fuße des Conturinesmassivs einen riesengroßen Höhleneingang.
    Als er die 2.800 m hoch gelegene Öffnung erreichte, fasste er Mut und wagte sich hinein.
    Der Anblick ließ ihn vor Staunen erstarren:



    vom Höhlenbären in den Dolomiten Südtirol


    Dutzende, ja Hunderte von Schädeln und Knochen von großen Tieren bedeckten den
    Höhlenboden. Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben: Höhlenbären (ursus spelaeus), mehrere tausend Jahre alt – ein sensationeller Fund! Mehrere Jahre lang war die Conturineshöhle in den Dolomiten in Südtirol Schauplatz archäologischer Grabungen, durchgeführt von Wissenschaftlern der Universität Wien. Die Lebensgewohnheiten dieses Bären wurden untersucht, der vorwiegend Pflanzenfresser war und von dem man bisher nicht wusste, dass er auch in den Dolomiten gelebt hatte.

    Die bis zu 120.000 Jahre alten Funde zeugen davon, dass die heutigen kargen Geröllfelder
    der Dolomiten einst eine fruchtbare Gegend waren. Weitere Studien haben ergeben, dass
    es sich bei der entdeckten Bärenart um eine eigenständige Spezies handelt. Gemäß
    wissenschaflichem Usus können die Entdecker über den Namen des Neuentdeckten
    entscheiden. Der Bär wurde sodann “ursus ladinicus” getauft, in Anlehnung an die Ladiner,
    die rätoromanische Bevölkerung der Dolomiten. Einige der Fundstücke des Conturines
    können im Besucherzentrum des Naturparks in St. Vigil, sowie im “Pic Museo Ladin”
    in St.Kassian besichtigt werden.